KRITIKEN


Auszug aus einem Vortrag von PROF. MIMMO COLETTI:

 

Die Kunstwerke von Giovannino Montanari sind wie ein Tor zur östlichen Welt. Byzantinisches Gold wird als heilige Farbe verwendet...

 

Das wiederkehrende Symbol der goldenen Kuppeln ist wie ein Tagtraum, der zwischen Fantasie und Wirklichkeit schwebt, zwischen einer veränderten Sichtweise und dem geistigen Weg dorthin. Jedes von Montanaris Kunstwerken ist einzigartig. Der Künstler verarbeitet unterschiedliche Materialien, verknüpft dabei seine künstlerischen Erfahrungen mit neuen Ideen. Ich denke, seine Arbeiten sind wirklich grandios...

 

Dieses Gemälde ist schwierig einzuordnen. Es ist ein großartiges Kunstwerk, weil die Schattierungen und die Farbauswahl wie ein geistiger Hauch des Künstlers wirken. Sie sind ein Spiegel seiner Seele. Montanari versteht, verkörpert und überliefert voll und ganz eine Zivilisation, die niemals vergehen wird. Byzanz, Konstantinopel, Venedig. Und nun sage ich nichts mehr, andernfalls werde ich zu ausschweifend.

 

Über PROF. MIMMO COLETTI

Schriftsteller, Journalist, Kunstkritiker und ehemaliger Professor für historische Kunst an der Akademie der Schönen Künste in Perugia (Italien)



PROF. SALVATORE SANSONE sagt:

From Eyüp hill you can discover the town under the domes and the minarets: Constantinople.  The new Rome. The second Rome. A bridge between Europe and Asia. The crystalline light draws curvy profiles, dazzling and shining. Like gold. Royal mirror. Showing the faces of the empire. In the mosaic panels of Saint Vital’s apse. In the architecture along the Adriatic Sea. On the sea. Only from the sea you can reach the borough of Giudecca. There is no land route. The sea is soft, sinuous and languid. It changes and confuses. It carries valuable objects and fabrics. It carries human beings, stories, ideas. Sometimes death.

In Montanari’s artworks there is this mixture of cultures. Melting souls. Mixtures of techniques. Shades of blue, red, yellow and green. Dense or mild colors. Pink melts gold. Creative liquefaction. Domes immersed in that deep water that retains the colors. Montanari’s canvas represents Modern golden shovels. Legitimate daughters of the Mediterranean Sea. Union of different languages and races.

Gateway of happiness.

Über PROF. SALVATORE SANSONE

Er ist Historiker und ein Spezialist für mittelalterliche Kunst. Er ist Chefredakteur am italienischen historischen Institut für das Mittelalter und promovierte in mittelalterliche Kunstgeschichte an der Universität von Salento. Er ist Mitarbeiter einer wichtige Forschungsgruppe, die sich der Katalogisierung der Handschriften der vatikanischen Bibliothek widmet. Er arbeitete als Professor für mittelalterliche Kunstgeschichte an der Fakultät für Fremdsprachen an der Universität Tuscia und war ebenso Dozent an mehreren internationalen Konferenzen mit Dissertationen im Zusammenhang mit den ikonographischen Aspekten und Kunstwerken.


GUIDO FOLCO in ITALIA ARTE (Juni 2012, Nr. 6) schreibt:

 …Giovannino Montanari arbeitet mit der treibenden und bildhaften Energie des Mythos vom sakralen Byzanz, er beobachtet das Gesicht der Menschheit durch deren Schönheit und Geschichte. Auf der Suche nach symbolischen Materialien für Himmel und Erde, wie Holz und Kristall, stellt der Künstler den ewigen Dualismus zwischen dem Irdischen und dem Göttlichen, zwischen Körperlichkeit und Spiritualität dar.

Giovannino Montanari ist Rohstoff, aber auch Geste, Instinkt, Leidenschaft: Er ist die Essenz einer innovativen Sprache, dynamisch, aber doch sorgfältig in der kompositorischen Struktur.

Instinktives Gefühl steht dem Verstand gegenüber, der das Bild verleugnet, die rationale und geometrische Struktur steht zwischen Sein und Nichtsein, zwischen Realität und Vorstellung, der Fantasiegebilde und der Grundidee …

GUIDO FOLCO schreibt:

Der internationale Künstler Giovannino Montanari aus Italien (Inter-nationale Italia Arte 2013) gilt mit seinem Kunstwerk "LUNA SUL BOSFORO" als einer der wichtigsten Künstler der aktuellen zeitge-nössischen Kunst auf internationaler Ebene.

Er hat seit den letzten 15 Jahren daran gearbeitet, die urbildlichen Symbologien, die Heiligkeit und die Spiritualität in seinen Werken durch den Einsatz von Acryl und Öl zu repräsentieren. Er porträtiert "Basiliken", christliche und byzantinischen Kirchen, Ansichten aus Byzanz, Ravenna und Venedig mit seiner visionären und mystischen Wertschätzung und dem Einsatz von Farbe, die in seine Werke einfließen. Mit "Dem Osten" und "Dem Westen".

Über GUIDO FOLCO:

Herausgeber der Zeitschrift ITALIA ARTE, Direktor des Museum MIIT in Turin, Journalist und Kunstkurator



GIUSEPPINA TRAVAGLIO schreibt:

Ein unerwartetes Treffen, offensichtlich die Kunst wollte einen weiteren aufstrebenden Künstler…Ganz zufällig wurde ich aufmerksam auf dieses Werk, sehr materiell, aber doch leicht durch ein paar kühne Striche, von einem kleinen Jungen gemacht und in eine Ecke als Erinnerung an die Jugend gelegt. Der Künstler? Giovaninno Montanari, sensible Seele und bescheidener Geist. Die Arbeit und die vielen Reisen, die er während seines Lebens gemacht hat, erlaubten es ihm heute, diese Eindrücke in Farben, Schönheit und Emotionen auf die Leinwand zu übertragen.

Diese Werke, die er bis vor zwei Jahren nicht öffentlich gezeigt hat, sind Ausdruck von Schönheit, Architektur, Liebe und Lebensfreude. Sie verzaubern und lassen den Betrachter träumen.

Über GIUSEPPINA TRAVAGLIO:

Galeristin, Kunstkriterin und Kuratorin für internationale Ausstellungen



MARIA GIUSEPPINA MALFATTI ANGELANTONI schreibt im

Magazin "EOS" (Januar 2013 Ausgabe Nr. 33):

GIOVANNINO MONTANARI Pittore

Pracht und KATASTROPHE von Byzanz

Aus dem Text des edlen Nicetas kommt der Schlüssel, um seine verträumten Gemälde zu verstehen.

Über MARIA GIUSEPPINA MALFATTI ANGELANTONIO:

Kunsthistorikerin, Gründerin und Präsidentin mehrerer Kunst- und Kulturorganisationen sowie Schriftstellerin



RITA MOSCATELLI (Malerin und Schriftstellerin) schreibt:

Die erste Begegnung mit der Kunst hatte Giovannino Montanari vor vielen Jahren als junger Student. Damals verwendete er kleinformatige Leinwände für seine Kunstwerke, mit denen er schon zu jener Zeit die begehrteste Auszeichnung der Schule gewann.

Ein leidenschaftlicher Künstler, der niemals aufhört sich zu entwickeln, da er nie mit seinen Leistungen zufrieden ist. Seine Kunstwerke sind Leidenschaft, aber das ist nicht genug, denn das wahre Ziel ist die Einfachheit voller Beharrlichkeit und Eigensinnigkeit, die aus seinen Werken hervorgeht.

Eine obsessive Suche nach Perfektion, Jahre der versteckten Emotionen, die schließlich explodierten und des Betrachters Blick füllten; viele Schattierungen in den Rissen und unzählige Schattie-rungen, die den Rillen Tiefe geben.

Heute ist Montanari ein Künstler, der weiterhin von den Farben fasziniert bleibt, die er bereits als Kind im Stoffgeschäft seiner Großmutter bewunderte. Jene Farben, die er durch das Clairobscur in den Falten der Kleider erhaschen konnte.

Er verwendet eine Farbskala, die in seiner Seele voller Geschmack und Raffinesse geboren wurde und ihn Kunstwerke voller Menschlichkeit schaffen lässt.

Die Gefühle von Tod und Angst werden durch die hellen Farben und den melancholischen Reichtum der Erotik beseitigt. Alles was man in seinen Werke erblickt, erfüllt den Betrachter mit Freude.


PRESSekriktiken

Pressekritiken in den folgenden Magazinen und Zeitungen:

  • Il Messaggero
  • Il Giornale
  • La Stampa Repubblica
  • EOS (No. 33  Jan. 2013)
  • Italia Arte (June 2012 & Jan. 2015)

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